Anhaftung

Hilfe, mein Kopf platzt! Vier edle Wahrheiten fürs Business…

Hilfe, mein Kopf platzt! Vier edle Wahrheiten fürs Business…

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Was haben vier edle Wahrheiten mit dem Business zu tun?

Kennst du solche Tage, an denen du alles im Griff hast und es wie am Schnürchen läuft? Und dann wieder hörst du deinen Posteingang förmlich nach Bearbeitung schreien – oder scheint das nur mir so zu gehen? ToDo-Listen werden länger statt kürzer. Gerade schraube ich an einem kniffligen Stück html-Code, weil mein Programmierer nicht erreichbar ist und ich’s dann halt mal eben schnell selber versuchen will. Da klingelt das Telefon. Komplexere Aufgaben türmen sich vor den Bugwellen meiner Tage auf wie Schnee vor einem Schneeschieber.

Geht’s dir auch so?

Deshalb habe ich mir mal wieder Vier edle Wahrheiten und den Achtfachen Pfad aus der buddhistischen Lehre angeschaut, weil sie helfen, den Kopf frei zu bekommen.

Vier Edle Wahrheiten:

1. Edle Wahrheit: Das Leben des Daseinskreislauf ist letztendlich leidvoll, denn das Dasein besteht aus Unvollständigkeit und Unvollkommenheit.

2. Edle Wahrheit: Jedes Leiden hat eine Ursache. Die Ursache des Leidens ist Anhaftung. Die Anhaftung entsteht aus Gier, Hass und Verblendung, also Unklarheit.

3. Edle Wahrheit: Es gibt einen Weg, Leiden zu beenden. Wenn die Ursachen erlöschen, erlischt das Leiden. Erkennt man also die jeweilige Ursache eines leidvollen Zustandes, dann kann man ihn beseitigen.

4. Edle Wahrheit: der Achtfache Pfad führt zur Befreiung aus dem Leiden, denn er beinhaltet Empfehlungen für korrektes Denken und Handeln, was die Anhaftung auflöst:

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  • Rechtes Verständnis
  • Rechtes Denken
  • Rechte Rede
  • Rechte Handlung
  • Rechter Lebenserwerb
  • Rechte Anstrengung
  • Rechte Achtsamkeit
  • Rechte Konzentration

Und wie nützt mir das nun für mein Business?

Die 1. Edle Wahrheit: 
Alles, was ist, ist unvollständig und keinesfalls perfekt. Egal was ist, es wird immer zwei oder mehrere Seiten haben, es wird immer unvollständig bleiben. Es ist nicht möglich, jemals „fertig“ zu werden oder etwas absolut perfekt hinzubekommen. Das heißt, ich brauche auch gar nicht nach absoluter Perfektion zu streben. Das wird sowieso nichts…  100 Prozent geben und mit 60 bis 80 Prozent Ergebnis glücklich sein!

Die 2. Edle Wahrheit: 
Viele Menschen haben enorm hohe Ansprüche an sich selbst und an andere. Auch das ist eine Form von „Gier“ aus buddhistischer Sicht. Die Konzepte im Denken und Handeln, die den Rahmen einer Persönlichkeit bilden, sind auch für diese Erwartungen zuständig. Sie engen den Geist ein. Aus dieser Enge heraus entsteht Leiden, wenn z. B. Erwartungen nicht erfüllt werden.

Die 3. Edle Wahrheit:
Um die eigenen Konzepte zu erkennen, braucht es Ruhe und Selbstreflexion.

Welche Ansprüche habe ich tatsächlich an mich selbst? Was erwarte ich von anderen? Wie muss für mich die Welt sein, damit ich glücklich sein kann?

Wenn ich zum Beispiel den Anspruch habe, noch heute 30 Punkte von meiner To-Do-Liste abzuhaken, dann fühle ich mich am Abend schlecht, weil ich nur 10 Haken hinbekommen habe.

Wenn ich Aufmerksamkeit von meinem Partner erwarte und sie nicht kommt, bin ich enttäuscht.

Wenn ich erneut über ein ärgerliches Erlebnis nachdenke, bis ich mich wieder ärgere, vermiese ich mir mein eigenes Lebensgefühl.

Alles entsteht in mir selber und nur ich kann es tatsächlich ändern, indem ich meine Bedingungen und Erwartungen verändere.

Aber welches Gegenmittel bringt mich aus dem Leiden heraus?

Die 4. Edle Wahrheit: Das ist der Achtfache Pfad. Er beschreibt rechtes Denken und Handeln und die rechte Konzentration (auf die richtigen Dinge).

Wenn ich mich auf Dankbarkeit und Wertschätzung konzentriere, erzeugt das in mir Zufriedenheit. Wenn ich darauf achte, mit anderen respektvoll umzugehen, erzeugt das Respekt. Wenn ich darauf achte, die Qualitäten im Umgang mit anderen zu zeigen, die ich mir wünsche, erzeugt das Resonanz und ähnliches Verhalten. Und so weiter.

Wünschst du dir eine friedliche Welt, sei selber friedfertig. Wünschst du dir Aufmerksamkeit von anderen, wende dich anderen bewusster zu.

Diese Weisheit gibt es in allen Kulturen und Religionen. Da fällt mir ein Spruch ein, den mir schon meine Eltern beigebracht haben: „Was du nicht willst, das man dir tut, das füg auch keinem anderen zu.“ Im Umkehrschluss bedeutet er auch: „Und was du willst, das man dir tu, das füge allen andern zu…! 😉

Tipp für einen freien Kopf:

Stelle dir ein paar Minuten die Weite des blauen Meeres und des blauen Himmels vor.

Öffne deinen Geist und lass dieses Gefühl der Weite in dich hinein. Lass alle Gedanken, die auftauchen, einfach weiterziehen, so wie ein stetiger Fluss, der ins Meer fließt. Lass auch all deine Konzepte und Vorstellungen aus dir herausfließen und räume in deinem Kopf auf. Dahinter entsteht Ruhe. In dieser Ruhe erholt sich das gestresste Gehirn und die Gesichtszüge glätten sich…

In diesem Sinne – sei „nicht derjenige, vor dem unsere Eltern uns immer gewarnt haben“ sondern derjenige, von dem du denkst, dass die Welt ihn dringend braucht. Friedlich, glücklich und voller Mitgefühl. Das wünsche ich dir!

Entscheidungen können sehr viel Leiden verursachen

Es ist verführerisch, an einer bevorzugten Option so sehr anzuhaften, dass du nicht mehr klar sehen kannst. Dadurch aber kann sehr viel Leid entstehen. Deine Anhaftung solltest du loslassen, um deinen Kopf und dein Herz wieder klar zu bekommen.

Wenn du dich quälst und in einer solchen Situation feststeckst, melde dich bei mir. Ich kann dich durch deinen Entscheidungsprozess begleiten.

Hanne Demel

Und wenn du mitdiskutieren willst, kannst du das gern hier im Kommentar tun! 🙂

Und wenn du eine Spende geben willst, kannst du das hier tun:

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Wenn die Gedanken kleben bleiben…

Wenn die Gedanken kleben bleiben…

Foto: Hanne Demel

Neulich erzählte mir eine befreundete Unternehmerin, es wäre ihr extrem unangenehm, wenn sie Leute entlassen müsste. Sie überlegt sich diesen Schritt unglaublich lange vorher und sucht nach Möglichkeiten, ihn zu umgehen.Wenn sie Mitarbeiter dann doch entlassen muss, geht ihr das hinterher noch wochenlang im Kopf herum. Sie fühlt sich sehr schlecht damit.

Wie kriege ich den Kopf wieder frei

Es ist eine schöne Eigenschaft, sich Gedanken über andere zu machen und ihnen zu wünschen, dass es ihnen gut geht. Aber wenn diese Gedanken in Sorgen umschlagen und zu viel Raum einnehmen, blockieren Sie die Arbeit. Das nützt niemandem.

In der buddhistischen Ethik heißt das Anhaftung

Man kann an allem, das man mit den eigenen Sinnen wahrnehmen kann, anhaften. Das mag sowohl etwas Schönes und Angenehmes sein, das man z. B. nicht mehr hergeben will, als auch etwas Unangenehmes, gegen das man sich wehrt und das man versucht zu vermeiden.

Jedes Anhaften erzeugt Leid

Erinnere dich mal an etwas, das du hergeben musstest, obwohl du’s gern behalten hättest. Fühlte sich nicht besonders schön an, nicht wahr? Oder denke mal an etwas, dass dir lieb und teuer ist und das du auf keinen Fall verlieren willst. Auch der Gedanke daran, etwas Wertvolles zu verlieren, ist leidvoll.

Und nun denke noch intensiver an etwas, das du überhaupt nicht leiden kannst und gegen das du dich wehrst. Auch nicht besonders angenehm, oder?

Genau das ist Anhaftung. Sie entsteht aus einem unterscheidenden Geist. Jedes Urteil über die Dinge, die Menschen oder die Welt an sich führt in die Anhaftung und damit ins Leiden.

Jeder Gedanke, der sich im Kopf breitmacht und immer wieder Kreise zieht, zeigt mir, dass ich irgendwo haften geblieben bin.

Was kann ich also tun, um wieder frei zu werden

Solltest du jemanden entlassen müssen, ist es sicher sinnvoll, dir ein paar systematische Fragen zu stellen und eine Checkliste durchzuarbeiten.

Wenn du die Checkliste mit 9 essentiellen Fragen anschauen willst, klicke bitte hier.

Sobald du eine Entscheidung getroffen hast, lasse jeden weiteren Gedanken daran fallen. Das gedankliche Anhaften ist es, das die unangenehmen Gefühle nach sich zieht.

Dieses Anhaften passiert meist unbewusst. Aber du kannst das Bewusstsein schulen und somit die eigenen Gedanken und den eigenen Geist kontrollieren lernen. So erhältst du sehr viel mehr Macht über dein eigenes Wohlbefinden.

Ich habe dafür ein 21-Tage-Programm entwickelt, das dich dabei unterstützen soll, unangenehme Gefühle schon bei ihrer Entstehung zu identifizieren und sofort zu verändern. Lade dir hier mein21-Tage-Programm zur Veränderung von unangenehmen Gefühlen herunter und arbeite es durch. Lass dich durch die kleinen täglichen Übungen führen und beginne von heute an mit der Gestaltung deiner entspannten Zukunft.

Ich freue mich, wenn du’s ausprobierst und ganz besonders auch darüber, wenn du mir Feedback dazu gibst. Und wenn du irgendwo im Programm stecken bleibst, schreibe mir oder rufe mich an. Ich helfe dir wieder raus!

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Wenn man nix loslassen kann… Anderen etwas zutrauen bedeutet Wertschätzung schenken!

Wenn man nix loslassen kann… Anderen etwas zutrauen bedeutet Wertschätzung schenken!

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Dazu eine kleine Geschichte zum Thema Wertschätzung:

Eine Praktikantin sollte sich in einem Unternehmen um die Erstellung von einigen Folien kümmern. Nach getaner Arbeit legte sie ihre Arbeit der verantwortlichen Chefin vor. Die pfuschte wortlos drin herum und veränderte die mit Mühe erstellten Folien in wenigen Klicks, worauf der Praktikantin entfuhr: „Also so sieht‘s doch scheiße aus“. Die Chefin war perplex und irritiert.
Die Praktikumsanleiterin der Studentin hatte das Ganze mitbekommen. In der Mittagspause nahm sie sie zur Seite und erklärte ihr, dass sie so ungehobelt nicht reden dürfe. Sie nannte ihr gleich ein paar alternative Formulierungen.

Schon eine Woche später bot sich die Gelegenheit. Wieder klickte die verantwortliche Chefin in ein paar frisch erstellten Folien herum, was die Studentin erneut ärgerte. Wie aus der Pistole geschossen sagte sie diesmal: „Also jetzt hat’s wieder Potenzial nach oben“…‘

Anderen etwas zutrauen bedeutet Wertschätzung schenken

Es ist nicht selten, dass jemand, der gefühlt oder real verantwortlich ist, in vielen Dingen „das letzte Wort“ haben muss. Doch oft erzeugt das nicht etwa Freude im Umfeld sondern Unmut und Unlust.

Ich habe Unternehmen erlebt, da haben Mitarbeiter schon innerlich gekündigt, weil sie sowieso nichts recht machen konnten und alles immer wieder vom Chef geändert wurde. Auf die Frage, wie viel Wertschätzung sie bekommen, kam die Antwort: Gleich Null.

Anhaftung bewusst machen

Der Knackpunkt liegt in der Identifikation mit der Sache. Ich meine damit nicht, dass dir alles egal sein soll und du dich nicht mehr identifizieren sollst mit deiner Arbeit. Aber wenn du zu sehr anhaftest, nimmst du sehr viel Raum ein und der Raum von anderen wird kleiner. Und du machst dir mehr Stress damit als notwendig, denn es ist höchst entspannend, etwas wirklich abgeben zu können.

Es ist manchmal absolut nicht leicht, etwas jemand anders zu überlassen und zuzustimmen, auch wenn er es „ganz anders“ macht. Ich kenne das sehr gut. Manchmal geht’s mir so, wenn mein Mann kocht und ich auch in der Küche bin. Aber er macht es sowieso wie er will und ich genieße danach ein wunderbares Essen… 😉

Fünf grade sein lassen kann man üben

Eine Freundin berichtete mir vor einer Weile, wie schwer es ihr gefallen ist, die Toilettenpapierrollen, die ihr Mitbewohner im Bad kreuz und quer gelagert hatte, einmal nicht ordentlich aufeinanderzustapeln… Sie musste sich enorm beherrschen. Das war für sie der Einstieg in eine tiefe Auseinandersetzung mit ihren Beweggründen und ihren Gefühlen. Heute ist sie lockerer und viel weniger „Zwängi“, das kann man spüren.

Du kannst also also lernen, lockerer zu werden und anderen mehr Raum zu lassen. Das schenkt dir letztendlich auch Entlastung und du wirst dich mit der Zeit freier fühlen.

Übung:

Nimm dir einen Tag vor, an dem du nichts – aber auch gar nichts korrigierst. Schau einfach zu, was andere tun, egal wo, egal wie. Wenn du kannst, verschiebe wichtige Entscheidungen auf den nächsten Tag. Nun prüfe, wie leicht es dir fällt, Dinge stehen zu lassen ohne zu korrigieren.

Vielleicht ist dir ja bisher gar nicht aufgefallen, wie oft du eingreifst.

Währenddessen beobachte deine innersten Regungen. Was genau steigt in dir auf? Wie stark ist dein Impuls, einzugreifen? Was denkst und was fühlst du?

  • Du bist nicht zu ersetzen?
  • Nur du allein kannst das Problem lösen?
  • Deine Ideen sind besser?
  • Du weißt es einfach besser?
  • Du möchtest anderen unbedingt helfen?
  • Du möchtest einfach die Kontrolle behalten?
  • Du möchtest deinen Platz behaupten?
  • Du suchst Anerkennung?
  • etc.

Es gibt viele Gründe und genauso viele Hintergründe. Du kannst dahinter vielleicht Überverantwortlichkeit entdecken, Angst, dich anderen anzuvertrauen, Angst, von anderen übergangen zu werden, nicht gesehen zu werden, die Kontrolle zu verlieren…

Bitte spüre ganz genau hin und notiere einen oder zwei Tage lang alles, was dir dazu auf- und einfällt.

Und bitte berichte mir von deinen Erfahrungen. Schreibe mir einen Kommentar unter diesen Blogartikel. Wenn du Fragen hast, nur raus damit. Ich freu mich schon drauf.

 

Hanne Demel

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Anhaftung ist, wenn der Labrador jeden Hasen apportiert…

Anhaftung ist, wenn der Labrador jeden Hasen apportiert…

Foto Pixabay: 2204574

Anhaftung im Alltag erkennen

Ich hatte mal einen kohlrabenschwarzen Labrador. Er hieß Sam. Und er war versessen darauf, Dinge zu apportieren. Das war seine einzige Leidenschaft – neben Fressen natürlich. Wenn du einem Labrador mal beim Fressen zugesehen hast, weißt du, was ich meine…

Wenn auch immer sich etwas im Gebüsch bewegte, schoss er davon, um es zu holen. Ich musste draußen also immer höllisch aufpassen, damit ich rechtzeitig stopp rufen konnte, noch bevor er davonstob.

Der Labrador in dir

Wenn ich es mir so recht überlege, lebt doch ein bisschen Sam in jedem von uns. So ein kleiner schwarzer Labrador, der auf alles reagiert, was da draußen passiert, und der alles apportiert, um es uns unter die Nase zu halten, oder?

  • Da macht der Nachbar z. B. ein unfreundliches Gesicht und erwidert Ihren Gruß nicht. Fragst du dich dann vielleicht, warum er so schaut und ob er vielleicht sauer ist, weil der Grillgeruch vom Vorabend direkt zu ihm rübergezogen ist?
  • Oder dein Partner ist am Abend besonders schweigsam. Denkst du vielleicht, dass er in Gedanken bei jemand anders ist und wirst eifersüchtig. Oder glaubst, er wär sauer, weil du dich nicht um ihn gekümmert hast.
  • Oder dein Chef ignoriert dich und du glaubst, deine Arbeit wär nicht gut genug gewesen und du müsstest dich mehr reinhängen.
  • Oder deine Mitarbeiter tuscheln in der Pause und du glaubst, sie lästern über dich.

Gibt es nicht tausende solcher Beispiele – jemand legt ein bestimmtes Verhalten an den Tag und du fragst dich, wo die Verbindung zu dir liegt?

Was kannst du dagegen tun

Versuch doch einmal, alles, was passiert, so zu betrachten, als gäbe es dich selbst gar nicht. Bleibe einfach nur Beobachter in der Szenerie.

Oder halte innerlich genügend Abstand und klopf erst mal alle anderen Möglichkeiten ab, bevor du dich selbst als weitere Option mit ins Spiel bringst. Das kann sogar ziemlich Spaß machen, weil es eine unglaubliche Gelassenheit und neue Blickwinkel schenkt. Versprochen!

Sensible sind in größerer Gefahr

Gerade für die Sensiblen unter uns ist das wichtig, denn sie reagieren noch schneller auf Signale von außen. Ihre Aufmerksamkeit scannt ständig die Umgebung. Sie hören sofort das Rascheln im Gebüsch… Der kleine Schwarze braucht eine klare Führung. Dann fühlt er sich wohl und holt auch nur das, was du möchtest.

Du bist der Chef!

Du entscheidest, in welcher Reihenfolge du denkst!

Meine Erfahrungen mit Sam haben mir gezeigt, dass es trotz benötigter Aufmerksamkeit viel leichter war, ihn zurückzuhalten, bevor er auf und davon war, als ihm dann schimpfend ins Gebüsch nachzusteigen…

Welche Erfahrungen hast du gemacht? 😉

Hanne Demel

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